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Das Wissenschaftsjahr „Zukunftsstadt“ hat deutlich gemacht, dass sich viele Kommunen mit dem Thema der nachhaltigen Stadtentwicklung intensiv auseinandersetzen. Es gibt bereits jetzt positive Entwicklungen und Ergebnisse von einzelnen Städten oder Kommunen, die weiter in die Breite getragen werden müssen. Mit dem Start der Innovationsplattform Zukunftsstadt des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) auf der Konferenz „Wege in die Zukunftsstadt“ geht es nun – auf Grundlage der gemeinsam entwickelten Forschungs- und Innovationsagenda Zukunftsstadt (FINA) - in die Umsetzung. Gemeinsam mit Partnern aus Ressorts, Kommunen, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft wird ein Forum geschaffen, um den Austausch von Wissen und Erfahrung langfristig zu fördern und nachhaltige Innovationen in die Anwendung zu bringen.

Der Fokus der Konferenz liegt daher auf folgenden Kernfragen:

Wie können die bereits erzielten Ergebnisse breiter angewendet werden? Welche Hindernisse müssen hierbei noch überwunden werden? Welche Kooperationen können die Städte bei der Umsetzung von innovativen Entwicklungspfaden unterstützen? Welche Anforderungen kann und muss eine Innovationsplattform Zukunftsstadt erfüllen, um den Prozess der nachhaltigen Stadtentwicklung zu fördern?

Die vielen kreativen Ideen aus den Wettbewerben und Mitmachformaten des Wissenschaftsjahres „Zukunftsstadt“ geben einen spannenden Überblick, wie unsere Städte in Zukunft aussehen können. Die Konferenz hat sich daher zum Ziel gesetzt, in Arbeitsgruppen konkrete Umsetzungsempfehlungen zu erarbeiten. Diese Ergebnisse dienen als Impuls für die Innovationsplattform Zukunftsstadt.


Nachfolgend finden Sie nützliche Dokumente in Vorbereitung auf die Konferenz zum Download:

Impulspapier Konferenz "Wege in die Zukunftsstadt" (PDF)

Impulspapier parallele Arbeitsgruppen (PDF)